Bettschutzeinlagen zuzahlungsfrei als Pflegehilfsmittel

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Die Pflege eines geliebten Menschen, der plötzlich zum Pflegefall wird, stellt eine immense Herausforderung für pflegende Angehörige dar. Zudem ist der Verlust der Selbstständigkeit für den Pflegebedürftigen oft die größte Hürde. Krankheit oder Unfall können zu Inkontinenz führen und hier kommen Bettschutzeinlagen ins Spiel.

Diese bieten Sicherheit und Trockenheit für den Pflegebedürftigen. Im Rahmen der Pflegebedürftigkeit ab Pflegegrad 1 besteht sogar ein gesetzlicher Anspruch auf Pflegehilfsmittel zum Verbrauch im Wert von 40 Euro monatlich.

Gemäß § 40 SGB XI sollen einmalig verwendbare Hilfsmittel die Pflege erleichtern und die Lebensqualität erhöhen. Die Pflegebox von Hilfe im Paket bietet eine umfassende Lösung, zu der auch absorbierende Inkontinenzunterlagen sowie Betteinlagen gehören, die zuverlässig Flüssigkeiten aufsaugen und kein Gefühl von Nässe im Bett hinterlassen.

Was sind Bettschutzeinlagen? Wozu dienen sie?

Inkontinenz tritt häufig als Folge schwerer Erkrankungen oder nach tragischen Unfällen auf. Verschiedene Therapieansätze können dazu beitragen, dieses Problem zu behandeln. Inkontinenzunterlagen sind eine zusätzliche Maßnahme, um sicherzustellen, dass der Betroffene selbst bei unkontrolliertem Harndrang ein trockenes Gefühl behält und die Matratze im Bett nachhaltig geschützt und hygienisch geschont wird.

Absorbierende Bettschutzunterlagen sind Pflegehilfsmittel. Sie absorbieren jegliche Flüssigkeiten und schützen die Matratze. So ist der Pflegebedürftige rund um die Uhr in einer hygienischen und trockenen Umgebung.

Die Unterlagen mit einer rutschfesten Oberfläche lassen sich auf die Matratze platzieren. Das zusätztliche Material an den Seiten, die sogennaten Flügel der Bettschutzeinlage, sorgen dafür, dass diese auf der Matratze sicher hält.

Absorbierende Bettschutzeinlagen, deren Kosten im Rahmen der Pflegehilfsmittelpauschale von 40 Euro pro Monat von der Pflegekasse übernommen werden bieten also Schutz sowohl für bettlägerige Patienten als auch für solche, die nachts mit unkontrolliertem Urinverlust zu kämpfen haben. Diese Einlagen nehmen Flüssigkeiten auf und schützen sowohl Matratze als auch Bett vor Feuchtigkeit, was für den Patienten aber auch Pflegende äußerst wichtig ist.

Eigenschaften von Bettschutzeinlagen

Bettschutzeinlagen zur einmaligen Verwendung haben in der Regel die Abmessungen 60 x 90 Zentimeter. Dies ermöglicht eine einfache Handhabung durch das Pflegepersonal oder die pflegenden Angehörigen, da sie nur einen Teil der Matratze bedecken und somit schnell und einfach gewechselt werden können. Sie bestehen aus mehreren Schichten Zellstoff, die Flüssigkeiten in den Kern leiten und so für ein trockenes Gefühl sorgen. Eine wasserundurchlässige und reißfeste Außenfolie aus PVC bildet den Abschluss, um sicherzustellen, dass keine Flüssigkeit bis zur Matratze durchdringt und diese hygienisch sauber bleibt. Diese Einlagen sollten idealerweise im kritischen Bereich des Bettes platziert werden. Eine rutschfeste Beschichtung sorgt dafür, dass die Bettschutzeinlage an Ort und Stelle bleibt.

Da sie für gewöhnlich zur einmaligen Verwendung im Rahmen der Pflegehilfsmittelpauschale bestimmt sind, können sie nach Gebrauch ganz unkompliziert im Hausmüll entsorgt werden.

Brauche ich eine Bettschutzeinlage?

Oft ist unklar, welche Pflegehilfsmittel zum Verbrauch wirklich benötigt werden.

Ihnen kommt eine Bettschutzeinlage zugute, wenn Sie:

  • inkontinent sind.
  • unter Magen-Darm Beschwerden leiden.
  • im eigenen Bett gepflegt werden.
  • ein akutes Dekubitus oder Wundrisiko haben.
  • ein Stoma haben und dies im Bett versorgt wird.

Bettschutzeinlagen/Inkontinenzunterlagen: Diese Varianten gibt es

Werden Bettschutzeinlagen bzw. Inkontinenzunterlagen benötigt, so haben die Betroffenen meist die Wahl zwischen einer wiederverwendbaren oder einer Einweg Unterlage.

Einweg-Bettschutzeinlage für den einmaligen Gebrauch

Einweg Bettschutzeinlagen sind dafür vorgesehen lediglich ein mal verwendet zu werden und sind ca 60 x 90 cm groß, so lassen sie sich ganz einfach auf jede Matratze platzieren, so schützen sie diese und das Laken vor jeglicher Verschmutzung.

Der Bettschutz besteht in der Regel aus meheren Schichten Zellstoff, da dieser besonders zuverlässig Flüssigkeiten aufsaut und hält. Die äußere Schicht aus PVC sorgt dafür, dass nichts die Matratze erreicht, zudem ist diese rutsch- und reißfest. Dies gibt mehr Sicherheit bei der Verwendung und lässt den Patienten ruhig schlafen.

Vorteile von Bettschutzeinlagen für den einmaligen Gebrauch

  • Schutz vor Nässe und Feuchtigkeit auf der Matratze
  • unkomplizierte Entsorgung über den Hausmüll
  • leichte Handhabung
  • für unterwegs geeignet
  • ab Pflegegrad 1 Kostenübernahme der Pflegekasse

Nachteile von Einweg-Bettschutzeinlagen

  • als Selbstzahler sind sie im direkten Vergleich teurer
  • nicht nachhaltig
  • Geräusche bei Bewegungen sind nicht vermeidbar und könnten als störend empfunden werden

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Mehrweg-Bettschutzeinlagen

Bettunterlagen für den mehrmaligen Gebrauch werden nicht entsorgt, sondern je nach Hersteller bei einer Temperatur von 60-90 Grad gereinigt werden.

Die Bettschutzeinlagen bestehen meist aus Baumwolle und sind so besonders hautfreundlich und saugstark. Auf der Unterseite befindet sich oftmals eine Schicht auf rutschfesten PVC. Dadurch ist die Unterlage rutschfest und sorgt für einen komfortablen Schlaf.

Vorteile von Mehrweg-Bettschutzeinlagen

  • eine hohe Saugstärke sorgt für optimalen Komfort
  • mehrweg Bettschutzeinlagen sind nachhaltig
  • keine störenden Geräusche bei Bewegungen
  • sitzen sicher auf der Matratze
  • als Selbstzahler günstiger

Nachteile von Mehrweg-Bettschutzeinlagen

  • Waschen und Trocknen der Unterlagen kostet Zeit
  • für unterwegs eher ungeeignet
  • Zuzahlungspflichtig (es kann ein Antrag auf Ersattung gestellt werden)

Einmal-Bettschutzeinlage und Mehrfach-Bettschutzeinlagen im Vergleich

Die wiederverwendbaren Bettschutzeinlagen sind für gewöhnlich mit ca. 90×85 cm etwas größer als Bettschutzeinlagen zum einmaligen Verbrauch. Zudem kann man sich aussuchen, ob diese mit oder Flügel präferiert werden. Die sogennanten Flügel erleichtern die Fixierung des Bettschutzes an der Matratze, indem sie um die Matratze geschlagen werden. Besonders häufig kommt eine wiederverwendbare Bettschutzeinlage bei chronischer Inkontinenz zum Einsatz.

Durch die verschiedenne Schichten der wiederverwendbaren Bettschutzauflage wird sichergestellt, dass die Flüssigkeiten in den saugstarken Kern gelangen und die Oberfläche schnell trocknet. Die äußere Schicht aus PVC verhindert ein Durchnässen bis auf die Matratze. Zudem ist der Matratzenschutz dadurch rutschfest. Je nach Hersteller kann die wiederverwendbare Bettschutzauflage bei bis zu 90 Grad gewasche werden.

Die Bewilligung und Abrechnung von wiederverwendbaren Bettschutzauflagen erfolgt separat von der Pflegekasse und fällt nicht unter die monatliche Pflegehilfsmittelpauschale von 40 Euro. Die Anzahl der bewilligten Auflagen variiert je nach Pflegekasse und kann mit einer Zuzahlung von 10 % oder pauschal 10 € pro Jahr verbunden sein. Bei Vorliegen einer Befreiung nach §40 Abs. 3 Satz 5 SGB XI trägt die Kasse die Kosten vollständig.

Müssen Sie die Matratze des Angehörigen nur sporadisch schützen, so ist eine Einweg-Bettschutzeinlage ausreichend. Ist der Patient jedoch auf solch einen Schutz angewiesen ist aus komfort Gründen auf längere Sicht ein Mehrweg-Matratzenschutz ratsam.

Es lassen sich die Vorteile beider Varianten der Bettschutzeinlagen auch kombinieren. So kann je nach Bedarf gewählt werden, welcher Schutz verwnedet wird.

Unterschied zwischen Bettschutzeinlagen und Inkontinenzmaterial

Beide Hilfsmittel, Bettschutzeinlagen und Inkontinenzunterlagen, verfolgen das Ziel das Bett und die Matratze möglichst vor Körperflüssigkeiten zu schonen, jedoch ist nicht jede Bettschutzunterlage als Inkontinenzunterlage zu verwenden, denn bei Inkontinenz ist eine besonders hohe Saugstärke gefragt. Es lässt sich also sagen, dass je dicker die Matratzenauflagen sind, desto eher ist sie auch für Inkontinenz geeignet.

Jedoch werden die Kosten für Inkontinenzhilfsmittel, wie Slipeinlagen oder Fixierhosen nicht von der Krankenkasse finanziert, da diese Produkte nicht unter die Pflegehilfsmittelpauschale fallen. In der Regel wird Inkontinenzmaterial von einem Arzt verschrieben und demnach von der Krankenkasse erstattet. Dabei ist die gesetzliche Zuzahlung zu beachten.

Um auf der sicheren Seite zu stehen ist es empfehlenswert konkret nach Inkontinenzauflagen, um die Auswahl des richtigen Produkts zu erleichtern.

Zuzahlungsfreie Bettunterlagen durch Kostenübernahme der Pflegekasse

Ab einem Pflegegrad 1 stehen Ihnen zuzahlungsfreie Pflegehilfsmittel zum Verbrauch monatlich im Wert von 40€ zu. Jedooch muss hier zwischen Einweg und waschbaren Bettschutzeinlagen unterschieden werden.

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Einweg-Bettschutzeinlagen

Bettschutzeinlagen zum einmlaligen Verbrauch werden von der Pflegekasse übernommen, da Sie zu den Pflegehilfsmitteln zu Verbrauch zählen.

Bettschutzeinlagen zum mehrmaligen Gebrauch

Da dieser Bettschutz häufiger zu gebrauchen ist zählt er nicht zu den Pflegehilfsmitteln zum Verbrauch und wird deshalb nicht über die Pflegehilfsmittelpauschale abgerechnet. Jedoch ist es möglich dies bei der Pflegekasse zu beantragen, wenn die Umstände dies erlauben.

  • die üblichen Hilfsmittel bieten nur unzureichenden Schutz
  • es liegt mindestens der Pflegegrad 1 vor
  • der Patient ist in der Bewegung sehr eingeschränkt, die Haut ist bereits beschädigt oder Wunden verlieren Sekret.
  • es findet eine häusliche Pflege statt

Zudem ist es mögliuch Bettschutzeinlagen im lokalen Sanitätshaus zu kaufen und sich dort berasten zu lassen.

Bettschutzeinlagen in der Pflegebox Hilfe im Paket bestellen

Der Anspruch auf Pflegehilsmittel zum Verbrauch im Wert von 40€ monatlich ist gesetzlich in §40 SGB XI geregelt. Um diese Leistungen in Anspruch zu nehmen, müssen drei Grundvoraussetzungen erfüllt sein:

  1. Vorliegen eines anerkannten Pflegegrades.
  2. Pflege zu Hause.
  3. Pflege durch eine Privatperson, wobei ein ambulanter Pflegedienst unterstützend tätig sein kann.

Der Inhalt und die Menge der einzelnen Produkte der Hilfe im Paket kann ganz einfach im Konfigurator individuell zusammengestellt werden. Nach Ihrer Bestellung übernehmen wir die Antragstellung und Abrechnung mit der Pflegekasse. Die von Ihnen gewählte Pflegebox überschreitet niemals die monatliche Pflegehilfsmittelpauschale und wird versandkostenfrei zu Ihnen nach Hause geliefert.

Im Pflegehilfsmittelkatalog ist eine Vielzahl von Produkten zum einmaligen Gebrauch festgeschrieben, die Ihnen zur Auswahl stehen:

  • Einmalhandschuhe: ein hygienischer Schutz vor Verschmutzung und Krankheiten
  • Mundschutz: Zum Eigen- aber auch Fremdschutz bei besonders Immunsystem geschwächten oder ansteckenden Patienten.
  • Hand- und Flächendesinfektionsmittel: Um einen Schutz vor Keimen und Infektionen zu erlangen, ist der Einsatz von Desinfektionsmitteln für Flächen und Hände notwendig.
  • Schutzbekleidung: Schutzschürzen aus wasserabweisendem Kunststoff tragen dazu bei, die pflegende Person vor Verunreinigungen zu bewahren.
  • Bettschutzunterlagen: Bettschutzunterlagen zum einmaligen gebrauch, um die Matratze hygienisch zu schützen.
  • Wiederverwendbarer Bettschutz: Eine waschbarer Bettschutz als nachhaltigere und komfortablere Alternative zur einweg Bettschutzunterlage
  • Skin Waschlotion: Eine Waschlotion der Marke Molicare
  • Skin Körperlotion: Eine Körperlotion der Marke Molicare
  • Skin Hautschutzcreme: Eine Hautschutzcreme der Marke Molicare

Daraufhin erfolgt die Lieferung der von Ihnen ausgewählten Artikl zu Ihnen nach Hause.

Tipps bei der Verwendung von Bettschutzeinlagen

Die Nutzung von Bettschutzeinlagen ist relativ simple, dennoch gibt es einige Aspekte die beachtet werden sollten.

  • Es sollte mehrmals am Tag überprüft werden, ob die Betteinlage sauber ist.
  • Ist der Patient nicht inkontinent, verliert Wundsekret oder andere Körperflüssigkeiten sollte der Schutz dennoch ein- bis zweimal in der Woche ausgetauscht werden.
  • Bettschutzeinlagen sollten so auf der Matratze platziert werden, dass sie alle kritischen Bereiche abdeckt, so können Matratzen effektiv geschützt werden.
  • Mit den Flügeln der Bettschutzeinlagen können Sie diese ideal an der Matratze fixieren und den liegekomfort für den Betroffenen zu idealisieren.
  • Beachten Sie die Wasch- und Trocknerhinweise der Wiederverwendbaren Unterlagen.
  • Behalten Sie Ihren Vorrat an Bettschutzeinlagen im Blick.
  • Verwenden Sie einmal Bettschutzeinlagen nur einmalig.

Bei welchen Erkrankungen können zuzahlungsfreie Bettschutzeinlagen unterstützen?

Bettschutzeinlagen können für verschiedene Krankheiten eine Unterstützung darstellen und eine Erleichterung für das Pflegeumfeld den Betroffenen sein.

Alzheimer

Bei einer Alzheimer Erkrankung kann es sinnvoll sein von einer Bettschutzeinlage gebrauch zu machen, wenn diese häufig an Inkontinenz leiden. Durch die Unterlagen kann das Risiko von Infektionen und Hautirritationen deutlich verringert werden.

Zudem kann der Schlaf durch eine trockene Liegefläche deutlich verbessert werden.

Arthritis

Durch die mit der Athritis einhergehenden Einschränkung in deer Beweglichkeit ist das Rrisiko für Athritis Patienten besonders hoch eine Kontamination durch Urin oder Stuhl zu erleiden.

Arthrose

Bettschutzeinlagen sind für Patienten mit Arthrose geeignet, da diese Erkrankung oft mit Schmerzen und eingeschränkter Beweglichkeit einhergeht. Sie helfen, den Verschleiß der Bettwäsche zu reduzieren, indem sie als Schutzschicht dienen und eine zusätzliche Barriere zwischen dem Patienten und der Bettwäsche bilden. Zudem verringern sie das Risiko von Hautreizungen und Druckstellen, die bei Arthrose-Patienten häufig auftreten, verbessern die Hygiene im Bett, indem sie Flüssigkeiten aufnehmen und verhindern, dass sie in die Matratze eindringen und dort Bakterien und Pilze bilden.

COPD

Patienten, die unter COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung) leiden, haben häufig Atembeschwerden und Husten, weshalb sie vermehrt Schleim produzieren und nächtlich stark schwitzen können. Dadurch kann die Haut stark austrocknen und daas Risiko an Dekubitus zu erkranken steigt. Bettschutzeinlagen helfen, die Matratze und das Laken vor Feuchtigkeit zu schützen und die Haut trocken zu halten, was das Risiko für einen Dekubitus reduziert.

Dekubitus

Durch längeres liegen in einer Position kann der Blutfluss in bestimmten Bereichen des Körpers unterbrochen werden, was zu Haut- und Gewebeschäden führen kann.
Die Verbesserte Hygiene und das leichte Reinigen des Bettes durch die Bettschutzeinlagen kommt dem Patienten zugute, da es besonders wichtig ist das Risiko von weiteren Infektionen zu minimieren.

Demenz

Bei Patienten mit Demenz kommt es häufig zu einer Inkontinenz. Bettschutzeinlagen helfen dabei, das Bett und die Matratze vor Verschmutzungen zu schützen und das Wohlbefinden des betroffenen zu steigern.

Diabetes

Diabetes sorgt häufig für eine eingeschränkte Durchblutung und Nervenfunktion, die kann zu einer geringeren Empfindlichkeit gegnüber Reibung und Druck führen, dies kann letzendlich zu offenen Wunden führen, vor allem dann, wenn der Patient länger in derselben Position verweilt. Bettschutzeinlagen absorbieren Verunreinigungen durch Urin oder Schweiß, was das Risiko für Hautreizungen und -infektionen verringern kann.

Neurodermitis

Auch Menschen mit Neurodermitis können von Bettschutzeinlagen profitieren. Es handelt sich um eine Erkrankung der Huat, de mit starkem Juckreiz und Hautirritationen einhergeht. Dies kann zu Kratzspuren und Verletzungen führen. Die Bettschutzeinlage vermindert die Verbreitung von Bakterien und verhindert den Kontakt der austretenden Wundsekrete mit der Bettwäsche.

Altersdepression

Alterdepressionen können mit Schlafstörungen und einer Inkontinenz einhergehen. Eine Bettschutzeinlage kann dabei helfen das allgemeine Wohlbefinden des Patienten zu steigern und den Liegekomfort deutlich zu verbessern.

Infektionskrankheiten

Vor Allem Menschen mit Infektionskrankheiten könne von den Vorteilen einer Bettschutzeinlage profitieren, da sie das Risiko der Keim- und Bakterienübertragung reduzieren können, da das Bett vor Feuchtigkeit und Verschmutzung geschützt wird. Ihre Verwendung verbessert die Hygiene und Sicherheit von Patieten und minimiert das Übertragungsrisiko von Krankheitserregern.

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